Offizielle Internetpräsentation der IHK Saarland



 Motiv: © vege - Fotolia.com

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Außenwirtschaftsförderung des Bundes


Die Bundesregierung fördert die Beteiligung an Auslandsmessen, Investitionsvorhaben, Absicherung von Auslandsgeschäften sowie Projekte in Entwicklungs- und Schwellenländern. Daneben existieren Sonderprogramme für spezielle Branchen und Themen.

Exportfinanzierung und Absicherung

Die Euler Hermes Kreditversicherungs-AG und die PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC) bearbeiten als vom Bund beauftragte Mandatare im Konsortium die Ausfuhrgewährleistungen der Bundesrepublik Deutschland, federführend ist Euler Hermes.

Das Mandatarkonsortium ist erfahrener und kompetenter Partner der Exportwirtschaft für alle Fragen der staatlichen Exportkreditversicherung, die Banken und deutsche Exporteure gegen das Risiko des Zahlungsausfalls bei Exporten absichert.
Mehr Einzelheiten über die Grundzüge und Formen der Bundesdeckungen sowie über Konditionen und Antragsverfahren finden sich auf den Seiten zu den Hermes-Deckungen unter der Adresse www.exportkreditgarantien.de.

EULER HERMES Deutschland AG
Friedensallee 254
22763 Hamburg
Tel. (0 40) 88 34-0
Fax (0 40) 88 34-77 44

https://www.agaportal.de/

PriceWaterhouseCoopers (PWC)
New-York-Ring 13
22297 Hamburg
Tel. (0 40) 63 78-0
Fax (0 40) 63 78-10 30
Für förderungswürdige Kapitalanlagen deutscher Unternehmen im Ausland werden zur Absicherung des politischen Risikos Garantien des Bundes übernommen. PWC ist dabei vom Bund mit der Bearbeitung beauftragt.

AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH
Große Gallusstrasse 1-7
60311 Frankfurt / Main
Tel. (0 69) 2 98 91-00,-2 03
Fax (0 69) 2 98 91-2 00

Die AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH bietet Kredite im Rahmen von Plafonds an.

In- und Auslandsmesseförderungsprogramm

Das In- und Auslandsmesseförderungsprogramm des Bundes findet sich auf der Homepage der AUMA.

Ausstellung- und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V.
Littenstrasse 9
10179 Berlin
Tel. (0 30) 24 00 0-0
Fax (0 30) 24 00 0-2 63

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Scharnhorststraße 34-37
10115 Berlin
Tel. (0 18 88) 6 15-0
Fax (0 18 88) 6 15-70 10

Exportinitiative Gesundheitswirtschaft

Mit der Exportinitiative Gesundheitswirtschaft unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die deutsche Gesundheitswirtschaft noch stärker als bisher. Ziel ist es, Deutschlands Stellung als eines der führenden Exportländer gesundheitswirtschaftlicher Produkte und Dienstleistungen zu sichern und auszubauen.

Dafür erforderliches spezielles Expertenwissen hat das Ministerium bei Germany Trade & Invest (GTAI) gebündelt, der Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing der Bundesregierung. Die GTAI setzt die Exportinitiative Gesundheitswirtschaft um.

Kontakt:
Exportinitiative Gesundheitswirtschaft
Germany Trade and Invest
Friedrichstraße 60
10117 Berlin
Telefon: +49(0)30 200 099 – 0
http://www.exportinitiative-gesundheitswirtschaft.de/EIG/Navigation/root.html

Exportförderung Agrar- und Ernährungswirtschaft

Zur Erschließung weltweit wachsender Märkte und der Pflege bestehender Absatzmärkte sind viele  deutsche Unternehmen der Agrar- und Ernährungswirtschaft auf fachliche und finanzielle Unterstützung angewiesen. Unter Einbindung der Außenwirtschaftsförderinstrumente der Bundesregierung und der Wirtschaft, hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) deshalb zusätzlich ein Förderprogramm zur Unterstützung der Exportbemühungen der deutschen Unternehmen auf den Weg gebracht
Dieses Förderprogramm enthält eine Vielzahl konkreter Maßnahmen der Wirtschaft zur Marktpflege und Markterschließung, die das BMEL finanziell unterstützen oder auch selbst in Auftrag geben kann.

Kontakt:
Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz
Referat 426 - Absatzförderung, Qualitätspolitik
Dr. Hermann Schlöder (Referatsleiter)
Tel. 0 228 / 99 529 - 37 05
Dr. Artur Ickstadt
Tel. 0 30 / 18 529 - 45 47
Rochusstraße 1
53123 Bonn
E-Mail: 426@bmelv.bund.de
http://www.agrarexportfoerderung.de/de/

Exportinitiativen Erneuerbare Energien / Energieeffizienz

Die Exportinitiative Energie richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen, die Energielösungen im Bereich erneuerbare Energien, Energieeffizienz, intelligente Netze und Speichertechnologien anbieten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt diese Unternehmen bei der Erschließung neuer Märkte im Ausland, mit dem Ziel, deutsche Energietechnologien weltweit stärker zu verbreiten. Um den Export von kompletten Energielösungen besser unterstützen zu können, wurden die bisherigen Exportinitiativen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz zur Exportinitiative Energie zusammengelegt und thematisch erweitert.

Im speziellen unterstützt die Exportinitiative Energie:
  • Die international sichtbare Marke „Energy Efficiency Made in Germany“
  • Ein Internetportal, dass Sie mit allen wichtigen Akteuren der Branche verbindet
  • Geschäftsreisen in potentielle Zielmärkte; daneben gezielte Reisen für Multiplikatoren und Einkäufer
  • Hilfe bei der Qualifizierung ausländischer Fachkräfte
  • Repräsentation auf deutschen und ausländischen Messen
  • Beratung und Hilfe bei der Finanzierung von Auslandsgeschäften
  • "Casa Alemana" - das deutsche Haus in Lateinamerika
Unternehmen im Bereich:
  • Solarenergie
  • Windenergie
  • Bioenergie
  • Geothermie
  • Wasserkraft
  • Wärmepumpen

Die Fördermaßnahmen im Einzelnen

Detaillierte Auslandsmarktinformationen werden sowohl auf Informationsveranstaltungen in Deutschland, wie auch in Publikationen über Studien und Analysen sowie auf der Internetseite  https://www.german-energy-solutions.de/GES/Navigation/DE/Home/home.html und in sozialen Medien bereitgestellt.

Im Rahmen von AHK-Geschäftsreisen bietet die Exportinitiative gezielte Geschäftsanbahnungen im Ausland an, ergänzt um Beratungen zur Export- und Projektfinanzierung in besonders schwierigen Märkten.
Beim Auslandsmarketing unterstützt die Initiative Unternehmen u. a. mit Messebeteiligungen: Teilnehmer können sich auf dem Gemeinschaftsstand des BMWi unter dem Label "Energy solutions - Made in Germany" zu günstigen Konditionen präsentieren. Auf dem Internet-Portal der Exportinitiative www.german-energy-solutions.de können Unternehmen auf einer speziellen Datenbank ihre Produkte und Dienstleistungen einstellen.


Kontakt:
Geschäftsstelle Exportinitiative Erneuerbare Energien
im Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Tel: +49 (0)30 18615 -6401
Fax: +49 (0)30 18615 -5400
E-Mail: eee@bmwi.bund.de
http://www.export-erneuerbare.de/EEE/Navigation/DE/Home/home.html

Public Private Partnership (PPP)

Seit Anfang 2001 können deutsche Unternehmen bei der SEQUA eine Förderung ihrer Vorhaben in Entwicklungsländern im Rahmen des PPP-Programms beantragen.
  • Ziel des Programms: Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) bietet finanzielle Unterstützung für Vorhaben deutscher Unternehmen mit entwicklungspolitischem (Zusatz)-Nutzen.
  • Adressaten: Gefördert werden Projekte, die betriebswirtschaftlich rentabel sind und zusätzlich positive entwicklungspolitische Wirkungen erzielen. Das Interesse an einem langfristigen privatwirtschaftlichen Engagement muss klar erkennbar sein.
  • Finanzierung: Wird ein Vorhaben oder werden Teile eines Vorhabens im Sinne des PPP-Konzeptes als förderfähig anerkannt, so kann hierfür ein öffentlicher Zuschuss in Höhe von bis zu 50 % (maximal 200.000 €) gezahlt werden.
  • Förderbereiche: PPP-Vorhaben sind in vielen Feldern möglich und reichen von der Gründung eines Joint Ventures über Aktivitäten im Bereich der beruflichen Aus- und Weiterbildung bis zur Investition in neue Technologien, besseren Umweltschutz, Qualitätssicherung oder Arbeitssicherheit.
  • Dauer: Der Förderzeitraum für ein PPP-Vorhaben umfasst maximal bis zu 3 Jahre.
  • Rolle der SEQUA: Die SEQUA ist neben DEG, GTZ und KfW mit der Durchführung des PPP-Programms beauftragt. Sie nimmt Förderanträge entgegen, berät die Antragsteller, stellt die PPP-Förderfähigkeit eines Vorhabens fest, entscheidet über die Höhe des Zuschusses, schließt hierüber einen Vertrag mit dem Antragsteller und prüft die Durchführung.
Die SEQUA informiert gerne zu weiteren Einzelheiten des Förderprogramms und gibt Auskunft zu konkreten Vorhaben. Anfragen bitte an: http://www.sequa.de/de/programme/developpp-de/programm

Kontakt
Stiftung für wirtschaftliche Entwicklung und berufliche Qualifizierung (SEQUA)
Mozartstraße 4-10
D-53115 Bonn
Tel. (02 28) 9 82 38-16
Fax (02 28) 9 82 38-19 oder 29
Internet: www.sequa.de



Ihr Anliegen ist unser Auftrag

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